Eine Coding-Session zu starten bedeutet meistens, dieselbe Handvoll Apps in ungefähr derselben Reihenfolge zu öffnen: deinen Editor, ein Terminal-Fenster (vielleicht zwei — eines für den Dev-Server, eines für Git), einen Browser, der auf localhost zeigt, und möglicherweise einen Datenbank-Client oder ein API-Testtool. Nichts davon ist schwer, aber es ist repetitiv, und genau solche wiederkehrenden Einrichtungsschritte sind es, die sich über einen Arbeitstag summieren.
All das ans Dock anzuheften funktioniert, bis du auch noch Apps für E-Mail, Kommunikation und alles andere anheftest — und dann sind deine Entwicklungs-Tools mit Apps vermischt, die nichts mit dem Programmieren zu tun haben.
macOS unterscheidet nicht zwischen „Dev-Modus“ und allem anderen
Dock, Spotlight und Launchpad behandeln VS Code genauso wie Mail oder Kalender — als eine App unter vielen, ohne jedes Gespür dafür, dass manche deiner Apps zusammen eine kohärente Entwicklungsumgebung bilden, die in derselben Kombination immer wieder genutzt wird.
Ein Panel für deinen Entwickler-Stack
Jetty lässt dich ein „Dev“-Panel mit genau deinem Entwickler-Werkzeugkasten aufbauen — VS Code oder Xcode, Terminal, ein Browser, ein Git-Client, ein Datenbank-Tool — und jedes davon mit einem einzigen Klick aus der Menüleiste starten, ohne dass diese Tools denselben Platz wie deine Nicht-Coding-Apps beanspruchen.
Projektordner direkt neben deinen Tools
Leg deinen Repository-Ordner direkt in dasselbe Panel wie deinen Editor und dein Terminal. Die Arbeit an einem Projekt zu beginnen bedeutet dann, ein Panel zu öffnen, statt separat zu einem Ordner zu navigieren und dann jedes Tool einzeln zu starten.
Eigene Panels pro Stack
Arbeitest du sowohl an einem Frontend- als auch an einem Backend-Stack, oder jonglierst du mit mehreren Kunden-Codebasen, baue ein Panel pro Kontext. Der Wechsel zwischen ihnen ist ein Klick in der Menüleiste, keine Cmd+Tab-Jagd durch einen gemischten Fensterhaufen.
Bleibt dir nicht im Weg, während du arbeitest
Sind deine Tools erst mal gestartet, schließt sich das Panel und ist nicht mehr im Weg. Es ist kein dauerhaftes Dock-Element, das auf einem Bildschirm um Aufmerksamkeit konkurriert, der oft schon voller Editor-Fenster und Terminal-Fenster ist.