Du installierst eine Website-Blocker-Erweiterung in Chrome. Sie funktioniert — für ungefähr einen Tag, bis du unbewusst stattdessen Safari öffnest, wo die Erweiterung nicht existiert, und die Seite ohne Reibung lädt. Du hast nicht mal bewusst versucht, sie zu umgehen; dein Mac hat einfach mehr als einen Browser, und der Blocker kannte nur einen davon.
Das ist der häufigste Fehlermodus für Browser-Erweiterungs-Blocker. Sie sind von vornherein auf einen einzelnen Browser beschränkt, und den Browser zu wechseln erfordert weniger Aufwand, als die meisten Leute denken.
Warum erweiterungsbasierte Blocker durchlässig sind
Eine Browser-Erweiterung kann nur den Datenverkehr innerhalb des Browsers sehen und kontrollieren, der sie hostet. Wenn du Chrome, Safari, Firefox und Arc alle installiert hast — was auf einem Mac üblich ist — lässt eine Erweiterung in einem die anderen drei komplett offen. Manche Leute merken nicht mal, dass sie mehrere Browser haben, bis sie aktiv nach einem Weg um eine Blockierung herum suchen, und dann findet ihr Gehirn Safaris Dock-Symbol bemerkenswert schnell.
Erweiterungen lassen sich auch mit wenigen Klicks aus den Browser-Einstellungen deaktivieren, was den Zweck in dem Moment zunichtemacht, in dem du einen schlechten Nachmittag hast.
Stattdessen auf Systemebene blockieren
Lock In! verwendet eine macOS-Netzwerkerweiterung statt eines Browser-Add-ons, sodass die Blockierung unterhalb aller Browser gleichzeitig greift — Safari, Chrome, Firefox, Arc, Brave und alles andere, was auf dem Rechner installiert ist.
Eine Blockierung, jeder Browser
Füge eine Domain einmal hinzu und sie ist überall auf dem Mac sofort blockiert. Es gibt kein Pro-Browser-Setup, keine separate Erweiterung, die viermal installiert werden muss, und keinen Browser, den du vergessen hast abzudecken.
Keine Erweiterung zum Deaktivieren während der Sitzung
Da die Blockierung auf Systemebene läuft und nicht innerhalb eines Browsers, gibt es keinen Erweiterungs-Schalter, den du umlegen kannst, wenn die Motivation nachlässt. Der Strikte Modus geht noch einen Schritt weiter und macht die gesamte Sitzung unabbrechbar, bis der Timer endet.
Preset-Listen für die üblichen Verdächtigen
Social-, Unterhaltungs-, Nachrichten- und Shopping-Presets decken die häufigsten Ablenkungskategorien ab, sodass du nicht Dutzende Domains über jeden Dienst hinweg manuell eingeben musst, den du blockieren willst.
Den Browser zu wechseln sollte kein Schlupfloch sein. Hol dir Lock In! im Mac App Store