Du ordnest dein Dock sorgfältig an — die meistgenutzten Apps links, die gelegentlichen rechts. Dann öffnest du eine App, die nicht angeheftet ist, und sie erscheint mitten in deinem sorgfältig sortierten Layout, während du sie benutzt, und verschwindet wieder, sobald du sie beendest. Angeheftete Symbole bleiben an ihrem Platz, aber die Mischung aus laufenden und nicht laufenden Apps sorgt dafür, dass das Dock nie ganz so aussieht, wie du es zuletzt eingerichtet hast.
Für sich genommen ist das nur ein kleiner Ärger, aber es bedeutet, dass du dich nie vollständig auf dein Muskelgedächtnis verlassen kannst — die Position eines Symbols hängt davon ab, was gerade sonst noch geöffnet ist.
Warum sich das Dock so verhält
Das Dock mischt zwei unterschiedliche Dinge in einer Reihe: Apps, die du bewusst angeheftet hast, und Apps, die gerade laufen, aber nicht angeheftet sind. Die zweite Gruppe erscheint und verschwindet je nachdem, was gerade geöffnet ist, und verschiebt dabei alles rechts davon. Es gibt keine Einstellung, um „meine festen Verknüpfungen“ vollständig von „was auch immer gerade läuft“ zu trennen — beide teilen sich per Design dieselbe Leiste.
Ein Layout, das sich nie verschiebt
Jetty hält deine App-Verknüpfungen in Menüleisten-Panels, die vollständig getrennt sind von dem, was gerade läuft. Die Position einer App in einem Panel ändert sich nicht danach, ob sie geöffnet, minimiert oder beendet ist. Was du wohin legst, bleibt dort.
Position unabhängig vom App-Status
Ob eine App läuft, geschlossen oder minimiert ist, hat keinen Einfluss darauf, wo sie in einem Jetty-Panel sitzt. Das Layout, das du baust, bleibt das Layout, das du behältst — jedes Mal, wenn du das Panel öffnest.
Echtes Muskelgedächtnis
Weil sich nichts verschiebt, kannst du dir die genaue Position jeder App in jedem Panel merken und klicken, ohne wirklich hinzusehen. Diese Art von verlässlichem räumlichem Gedächtnis lässt sich bei einem Dock, das sich selbst umsortiert, unmöglich aufbauen.