Du hast 25 Apps in deinem Dock. In Standardgröße zieht es sich über den Großteil deines Bildschirms. Du ziehst den Größenregler runter — jetzt sind die Symbole so klein, dass du sie ohne Zusammenkneifen der Augen oder Warten auf Tooltips nicht mehr unterscheiden kannst. Du ziehst ihn wieder hoch — jetzt nimmt das Dock ein Drittel deiner Bildschirmbreite ein, und die Symbole hüpfen bei aktivierter Vergrößerung wild herum.
Das Größenproblem des Docks liegt nicht am Regler. Es liegt an der Architektur: eine einzige Symbolreihe, die alles auf einmal zeigen muss.
Das Skalierungsproblem
Das Dock wurde für eine Handvoll Apps entworfen. Als Mac-Nutzer noch 8-10 Apps angeheftet hatten, funktionierte die Größenlogik gut. Aber moderne Workflows umfassen Dutzende Tools. Das einreihige Design erzwingt einen Kompromiss zwischen Lesbarkeit der Symbole und Bildschirmplatz, der mit jeder weiteren App schlechter wird.
macOS bietet eine Vergrößerungsfunktion (Symbole wachsen, wenn du mit der Maus darüberfährst), aber das lässt das Dock ständig hin- und herwackeln und sich neu ausrichten, wodurch es schwerer wird, das richtige Symbol zu treffen. Es löst das „zu klein“-Problem, indem es ein „zu unruhig“-Problem schafft.
Nicht mehr skalieren, sondern organisieren
Jetty umgeht das Größenproblem komplett. Statt alles in eine Reihe zu quetschen und mit dem Größenregler zu kämpfen, verteilst du deine Apps auf mehrere Panels in der Menüleiste. Jedes Panel zeigt eine überschaubare Anzahl an Symbolen in angenehmer Größe.
Angenehme Symbolgrößen
Mit 6-8 Apps pro Panel statt 25 in einer Reihe ist jedes Symbol groß genug, um es sofort zu erkennen. Keine Vergrößerung nötig, kein Zusammenkneifen der Augen, kein Rätselraten.
Minimales Dock, maximaler Zugriff
Halte dein Dock klein mit nur den 3-4 Apps, die du ständig benutzt (Finder, ein Browser, vielleicht deine wichtigste Arbeits-App). Alles andere kommt in Jetty-Panels. Das Dock bleibt klein und aufgeräumt. Du behältst vollen Zugriff auf alles.
Kein verschwendeter Bildschirmplatz
Jetty-Panels erscheinen nur, wenn du auf das Menüleisten-Symbol klickst. Die restliche Zeit beanspruchen sie null Bildschirmplatz. Vergleiche das mit einem großen Dock, das dauerhaft deinen Arbeitsbereich frisst, oder einem automatisch ausgeblendeten Dock, das bei jedem Bedarf Verzögerung hinzufügt.